Häfen

BARCELONA

Barcelona – die zweitgrößte Stadt Spaniens und die selbstbewusste Hauptstadt und Hafen Kataloniens – ist eine pulsierende Stadt und es gibt sicherlich keine andere Stadt in diesem Land, die es in Sachen Stil, Trends oder Intensität mit ihr aufnehmen kann. Bei einem Ausflug ins Stadtzentrum von Barcelona entdecken Sie Kunstmuseen von internationalem Niveau und topmoderne Designer-Restaurants, Bars, Galerien und Geschäfte und mit Antoni Gaudís außergewöhnlicher Kirche, der Sagrada Família, sowie der weltberühmten Promenade La Rambla, haben Sie Besichtigungen, die ganz oben auf der Sightseeing-Liste einer jeden Mittelmeer-Kreuzfahrt stehen.Einen Urlaubstag in Barcelona kann man mit einem Bummel über die „Ramblas“ beginnen, um dann direkt in den mittelalterlichen Stadtkern, das Barri Gótic, einzutauchen Es gibt jedoch auch zahlreiche andere Altstädte in der Nachbarschaft, die es zu besichtigen gilt, angefangen bei La Ribera – der Heimat des gefeierten Museums Museu Picasso – bis hin zur unkonventionellen El Raval, wo coole Bars, Restaurants und Boutiquen in der Nähe des Museums für zeitgenössische Kunst MACBA wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.

CANNES

Cannes - Das Wahrzeichen der Riviera. Mit seinen makellosen Hotels direkt am Meer, den privaten Strandabschnitten, den glamourösen Yachten und den unzähligen Designer-Boutiquen ist Cannes in vielerlei Hinsicht der exklusivste Seebadeort an der Französischen Riviera. Hier zählt der äußere Schein; vor allem während der Filmfestspiele im Mai. Das Palais des Festivals ist das Herz der Festspiele, wird aber auch für Konferenzen und Handelsmessen genutzt, die während des Jahres stattfinden. Trotz seiner Reputation als leichtlebige Stadt, ist Cannes ein toller Urlaubsort, vor allem seit es schöne öffentliche Sandstrände gibt. Die Promenade de la Croisette sehr sehnswert. Ausflüge mit ihren Hotelpalästen – das Martinez und Carlton - auf der einen Seite und den privaten Stränden auf der anderen Seite. Von der Altstadt aus, die Le Suquet genannt wird, nach dem Hügel auf dem sie gelegen ist, haben Sie eine herrliche Aussicht auf die Bucht von Cannes. An der Spitze des Hügels befinden sich die Überbleibsel des befestigten Priorats, in dem im 11. Jahrhundert Mönche lebten, sowie die wunderschöne Chapelle Ste-Anne aus dem 12. Jahrhundert. Das Kastell-Museum (Musée de la Castre), gelegen in den Ruinen des ehemaligen Priorat von Cannes des 11. Jahrhunderts, beherbergt eine außergewöhnliche Sammlung von Musikinstrumenten aus der ganzen Welt, ebenso wie Gemälde und Drucke der antiken Cannes, sowie Ausstellungen über die Völkerkunde und Archäologie.    

CIVITAVECCHIA

Civitavecchia gehört zu den größten Häfen Italiens und blickt auf eine jahrtausendealte Geschichte zurück. Die kleinen Buchten entlang der Küste boten Schiffen guten Schutz, weshalb hier schon lange vor den Kreuzfahrtschiffen Boote vor Anker lagen. Die Römer nannten diesen Hafen Centumcellae. Das Zentrum von Civitavecchia lässt sich problemlos zu Fuß erkunden. das im 16. Jahrhundert von Bramante errichtet wurde, die alten Hafenmauern, an denen sich ein Vanvitelli-Brunnen aus Travertin-Marmor befindet, und natürlich die unbezwingbare Festung aus Fels, die seit tausend Jahren über der Stadt und dem Hafen thront. Auf dem Hauptplatz von Civitavecchia, gibt es eine majestätische Barockkathedrale zu bestaunen, die dem Heiligen Franziskus geweiht ist. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts befand sich an dieser Stelle eine kleinere Kirche, die die rasch wachsende Gemeinde bald nicht mehr fassen konnte. In der Altstadt ist eine typisch italienische Piazza mit einem Brunnen in der Mitte. Ihren Namen hat sie von Leandro, einem mittelalterlichen Seefahrer, der seine Mitbürger davon überzeugt hatte, sich trotz der häufigen Einfälle sarazenischer Piraten an der Mittelmeerküste. Von Civitavecchia aus bieten sich Ausflüge in das wunderschöne Rom an.

 

DUBROVNIK

Dubrovnik- Umgeben von Mauern und gezeichnet durch die Brandung, am Fuß eines grauen Berges, ist Dubrovnik zu Recht das populärste Reiseziel Kroatiens und es ist nicht schwer zu verstehen warum.Die Altstadt, die während eines Landausflugs nur darauf wartet entdeckt zu werden, ist zwar im Wesentlichen mittelalterlich angelegt, wurde aber von den barocken Stadtplanern nach dem verheerenden Erdbeben von 1667 neu gestaltet; seitdem scheint die Zeit in Dubrovnik stillzustehen.Spazieren Sie durch die Stadt und bewundern die Kathedrale Mariä Himmelfahrt, im Innern befinden sich einige italienische Gemälde, darunter hinter dem Hauptaltar der Zyklus Himmelfahrt von Tizian. Der Rektorenpalast, unmittelbar südlich des Luza-Platzes, war der Sitz der Regierung von Ragusa. Das heutige Gebäude ist ein wahres Meisterwerk perfekter Proportionen, dekoriert mit einem ausgefeilten Bogengang und mit von Säulen gestützten Arkaden, die wiederum mit diskreten Kapitellen verziert sind. Ein enger Übergang führt zum Franziskanerkloster aus dem 14.Jahrhundert. Die Bibliothek des Klosters aus der Spätromanik bewahrt sogenannte Wiegendrucke auf, außerdem sind eine Vielzahl von menschlichen Köpfen und Fantasietieren zu bewundern. Lernen Sie die schönsten Winkel von Dubrovnik kennen, bevor Sie mit dem Boot den Strand von Sveti Jakov erreichen, ein schmaler Streifen mit Kies bedeckt auf einer Klippe, der durch eine Freitreppe über einen Küstenpfad zugänglich ist, und der zwischen dem St.-Jakob-Kloster und dem Hotel Belvedere nach unten abfällt. Man genießt einen fantastischen Blick über die Altstadt.

LA VALETTA

Der UNESCO-geschützte Hafen von Valletta, Hauptstadt der Insel Malta, ist ein nicht zu versäumender Ausflug bei jeder respektablen Mittelmeer-Kreuzfahrt. Schon von Ihrem Schiff aus können Sie diesen Hafen bewundern, der in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts vom Franzosen Jean de la Valette erbaut und von dem religiösen und militärischen Malteserorden geprägt wurde. Über 300 Monumente auf weniger als einem halben Quadratkilometer Platz, machen aus diesem Ort eine der Städte mit den meisten historischen Attraktionen, die während einer Kreuzfahrtreise besichtigt werden können und nicht zu vergessen die zahlreichen Strände, die Lokale am Meer und die Restaurants. Ein Ausflug auf diese Insel kann in der Tat in der Hauptstadt Valletta beginnen, die in ihrem antiken Teil die Kreuzfahrtfahrer mit ihren berühmten maltesischen Balkonen verzaubert, die die Fassaden der Häuser der Altstadt schmücken. Die Insulaner behaupten, dass die vielen Kirchen genauso viele sind, wie das Jahr Tage hat, die St. John's Co-Kathedrale ist eine der größten Touristen-Attraktionen Maltas. Im Archäologischen Nationalmuseum sind dagegen prähistorische Funde aus der Insel verwahrt. Im Bereich des großen Hafens kann man die unterirdischen Gänge des Regierungspalasts Auberge de Castille besichtigen sowie die wunderschönen Baracca-Gärten, die die Hafenbucht umranden; unter den Bogengängen suchten einst Reisende Schutz, wenn die Stadttore in der Nacht bereits geschlossen waren. Um ein wenig das Leben des antiken Adels kennenzulernen, besuchen Sie Casa Rocca Piccola.

LISSABON

Lissabon - Über einer Reihe von Hügeln thronend, auf das glitzernde Wasser der Flussmündung des Tejo blickend, liegt Lissabon, eine der schönsten Städte Europas. Obwohl ihre modernen Vororte etwas plump wirken, ist die Altstadt kompakt und relativ einfach an nur einem Tag zu erkunden. Der älteste Teil der Stadt, das Straßengeflecht, das Alfama ausmacht, befindet sich unter dem spektakulären maurischen Castelo de São Jorge, dessen Ruinen an einem Hügel liegen, dem Bairro Alto oder auch „obere Stadt“ genannt, berühmt für ihre Bars, Restaurants und ihr pulsierendes Nachtleben. Das Tal zwischen diesen Hügeln ist die Baixa, oder „untere Stadt“ genannt. Die hohen, imposanten Gebäude, die die Baixa ausmachen, beherbergen einige von Lissabons interessantesten Läden und Cafés. Ein Landausflug während Ihrer Kreuzfahrt ist eine optimale Gelegenheit, um über einen engen Fußweg “Torre de Belém (Turm von Belém)” zu erreichen,- ein ikonisches Symbol Lissabons. Der typisch Manuelinische Stil war während der Herrschaft König Manuels sehr angesagt, seine Fenster und Aufgänge sind mit Bögen und dekorativen Symbolen verziert, die Portugals Erkundungen der neuen Welt abbilden. Als Festung zum Schutz der Flussmündung des Tejo gebaut, dauerte es Jahre bis zu seiner Vollendung und als er schließlich im Jahr 1520 eröffnete und sich neben dem Fluss befinden sollte, änderte ein Erdbeben in 1755 den Kurs des Flusses. Heute können Besucher die verschiedenen Ebenen des Turms besichtigen, die auch eine Aussichtsterrasse über dem Fluss beherbergen.

 

PALMA DE MALLORCA

Palma - Mit seinen verwinkelten Gassen und der berühmten Kathedrale ist ein Muss für jeden Urlauber. Landausflüge sind eine tolle Möglichkeit, Palma kennenzulernen. Sobald Sie im Stadtzentrum angekommen sind erstreckt sich ein dichtes Netz aus schmalen Gassen und kleinen Straßen, die dem Zickzack der größeren Boulevards folgen oder entlang der Stadtmauern verlaufen, Sie finden unzählige Shops, Cafes und Tapas Restaurants und sollten sich die einheimischen Spezialitäten nicht entgehen lassen: Ein Besuch der Kathedrale ist empfehlenswert! Fünfhundert Jahre hat die Erbauung der „La Seu“ von Palma in Anspruch genommen. Entstanden ist ein prachtvolles und nicht weniger verblüffendes Gebäude. Denn der Innenraum überrascht durch modernistische Elemente, die von Antoni Gaudí entworfen wurden Die ursprüngliche Kirche wurde nach der Rückeroberung der Stadt durch die Christen erbaut. In Erfüllung eines Gelübdes Jaumes I fiel die Wahl ihres Standortes auf einen Platz, an dem sich bis dahin die Große Maurische Moschee befunden hatte Die Kirche ist zu wesentlichen Teilen im gotischen Stil erbaut. Die gewaltigen Stützpfeiler an der Fassade sollen die inneren Säulen vom Gewicht entlasten. Allein die enorme Höhe der Kirche ist imposant und zieht aus jedem Blickwinkel bewundernde Blicke auf sich. Gegenüber der Kathedrale befindet sich das Palau de l’Almudaina, ursprünglich der Palast der Maurischen Regierung und später der Mallorquinischen Könige. Das Innere des Palastes wurde sorgfältig restauriert. Weitere Ausflüge unter anderem an den beliebten Strand „Es Trenc“ oder in das Örtchen Soller runden das Angebot der Reederei ab.

VALENCIA

Valencia- Für viele wäre allein schon Valencias Lage am Mittelmeer ein faszinierendes Highlight. Die drittgrößte Stadt Spaniens und einer der wichtigsten Häfen auf einer Mittelmeer-Kreuzfahrt, Valencia, hat endlich seinen Ruf eine provinzielle Stadt zu sein, abgeschüttelt. In den letzten eineinhalb Jahrzehnten wurde die gewaltige Ciudad de las Artes y las Ciencias errichtet, die hochmoderne U-Bahn wurde weiter ausgebaut und dutzende von coolen neuen Bars, Restaurants und Boutiquen haben dem historischen Stadtkern frisches Leben eingehaucht. Valencia hat seinen Strand und den Hafenbezirk von Grund auf saniert.Trotz seiner Größe und seinem unbestrittenen Stil bewahrt sich Valencia noch immer sein Flair. Seit langem hat Valencia eines der besten Nachtleben des spanischen Festlands zu bieten. Der stimmungsvollste Bereich der Stadt ist zweifelsohne das labyrinthartige Stadtviertel Barrio del Carmen (Valencianisch “de Carmé”), nördlich des Mercado Central am Río Turia gelegen, erstreckt sich bis nach Torres de Serrano und im Westen bis nach Torres de Quart. Einst vollkommen vernachlässigt, ist der Bezirk noch immer mit seiner Verjüngungskur beschäftigt: Gebäude werden renoviert und schicke Cafés öffnen neben verfallenen Stadthäusern. Doch genau dieser Kontrast macht den Charme des unglaublich lebendigen und alternativen Viertels aus. Der älteste Teil Valencias ist fast vollständig von einem großen Ring des Río Turia, dessen Flussbett heute ein landschaftlich gestalteter Park ist, umschlossen. Nachdem schwere Überschwemmungen einen Großteil der Altstadt beschädigt hatten, wurde der Fluss im Jahr 1956 umgeleitet. Die alten Steinbrücken blieben zwar erhalten, doch im einstigen Flussbett sind jetzt Fahrrad- und Wanderwege sowie Fußballplätze angelegt. Außerdem fand man hier den geeigneten Ort für die beeindruckende Ciudad de las Artes y Ciencias, Europas größtes Kulturzentrum. Die Architektur ist überwältigend: auffällige Gebäude, die von riesigen, seichten Wasserbecken umgeben sind.  

VENEDIG

Venedig - La Serenissima, eine Perle von seltener Schönheit. Die Landausflüge einer Kreuzfahrten sind eine intelligente Möglichkeit, um die Monumente zu besichtigen, die ganze Scharen von Kreuzfahrtfahrern nach Venedig führen: der Markusdom – in dem die Reliquien des Heiligen Schutzpatrons aufbewahrt werden – und der Dogenpalast – der Wohnsitz des Dogen und aller Regierungsorgane der Stadt. Bei diesen beiden Sehenswürdigkeiten handelt es sich zweifelsohne um die eindrucksvollsten Bauwerke in Venedig: Die Basilica ist ein mosaikbesetztes Relikt aus Venedigs byzantinischer Gründungszeit, während es sich beim Dogenpalast um das vielleicht schönste aller weltlichen Gebäude im gotischen Stil handelt. Es lohnt sich aber, auch andere Ecken und Enden der Stadt zu besichtigen: Würde man eine Liste sämtlicher sehenswerter Kirchen anfertigen, wäre diese mindestens 50 Einträge lang, und eine Auflistung der wichtigen Gemälde und Skulpturen würde gleich doppelt so viele Einträge umfassen. Geniessen Sie das venezianische Flair beim einem Spaziergang über die Piazza San Marco: Sie ist der einzige Platz in Venedig mit dieser Bezeichnung – alle anderen werden Campi oder Campielli genannt. Ihre Paraden, die Feiern und die Märkte ziehen schon immer Besucher an. Die Kaffeehäuser auf der Piazza stellten in der vornehmen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts wichtige Treffpunkte dar. Zwei Cafés aus dieser Zeit bestehen bis heute: Florian und Quadri sind auch heutzutage noch die teuersten der Stadt. in ganz Europa berühmt. Heute befindet sich dort die einzige verbleibende Handwerksregion in Venedig. Die Läden in den Erdgeschossen der Häuser auf Murano sind fast ausschließlich den Glaswaren vorbehalten. Auf der Insel kann man kaum ein paar Schritte tun, ohne in einen dieser Läden eingeladen zu werden. Einige Läden verfügen über einen eigenen Schmelzofen. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, den talentierten Handwerkern bei der Arbeit zuzusehen.